Smurfs Village: Ich liebe es.

Soooo süß! The Smurfs’ Village ist ein absolut entzückendes Aufbauspiel, das vor allem durch seine Grafik besticht – aber auch die angenehme Art, dem User nicht ständig Kaufoptionen unter die Nase zu reiben.

Wie funktioniert’s? Wie jedes andere Aufbauspiel auch, nur übertragen in die Schlumpfwelt. Es soll ein Schlumpfdorf aufgebaut werden. Dabei werden bestimmte Features natürlich erst nach und nach freigeschaltet, man muss Quests bestehen und kleine Mini-Games spielen.

Um bestimmte Dinge zu kaufen, beispielsweise eine Brücke, die mehr Platz nach rechts oder links freischaltet, muss man Gold verdienen. Dafür legt man am besten viele Felder an und pflanzt dort Blueberries, Himbeeren oder Radieschen an.

Aber Achtung: Man kann nur so viele Felder bewirtschaften, wie aktuell Schlümpfe verfügbar sind (dafür muss man wiederum Häuser bauen) – und die Felder verdorren, wenn sie nicht rechtzeitig abgeerntet werden.

Wem es nicht zu nervig ist, der sollte deshalb unbedingt den “Benachrichtigungsmodus” direkt am Anfang einstellen. Wer nämlich erst später entscheidet, dass er doch ganz gern benachrichtigt würde, wenn die Ernte reif ist, hat dann nämlich Pech gehabt. Das klappt (bei mir zumindest) leider nicht.

Kopf des Smurfs Village ist natürlich – wie in der Serie auch, Papa Schlumpf. Neben Papa Schlumpf gibt es noch viele namenlose kleine Schlümpfe, aber auch viele bekannte Charaktere, die nach und nach in das Dorf ziehen können. Einige kommen von allein, wie Schlaubi-Schlumpf. Anderen kauft man Häuser, wie die Bäckerei. Wieder andere kann man nur mit Smurfberries freischalten.

Damit kommen wir zu einem Punkt, den ich sehr sympathisch finde: Bei anderen Aufbauspielen, die als Gratis-App erhätlich sind, aber eigentlich auf den Einsatz von echtem Geld abzielen, sind bestimmte Aktionen ohne den Kauf durch Bares gar nicht möglich. Bei Smurfs Village kann man das Spiel auch ohne den Einsatz von echtem Geld spielen. Man bekommt z. B. für das Bestehen jedes Levels ein bis zwei Schlumpfbeeren. So kann man sich geduldig bestimmte Dinge wie Schlumpfines Haus zusammen sparen.

Gerade deshalb gehört Smurfs Village zu den ausgesucht wenigen Aufbauspielen, bei denen ich jemals das Bedürfnis hatte, echtes Geld einzusetzen. Bislang habe ich es noch nicht, schließe es aber auch nicht aus.

Fast Facts zu “The Smurfs Village”:

  • Erhältlich als iOS oder Android
  • Aktuell bis zu 41 Level erreichbar
  • Gratis App: Spiel kann ohne Einsatz “echten” Gelds gespielt werden, schneller und umfangreicher wird’s allerdings durch den Einsatz von real money.
  • Gesamtes Spiel, auch die Mini-Games (Kuchen backen, in der Steinmiene nach Gold und Edelsteinen suchen, Zaubertränke mixen) sind sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet
  • Regelmäßige Updates, z. B. um auf saisonale Besonderheiten einzugehen (aktuell Valentinstag, gleichzeitig liegt auch – der Jahreszeit entsprechend – noch Schnee im Schlumpfdorf)
  • Hersteller: Beeline Interactive, Inc.

The Smurfs’ Village als kostenfreie App im iTunes-Store herunterladen: Smurfs' Village - Beeline Interactive, Inc.

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